Erik Andersen



Das Gegensätzliche in der Absicht zu verbinden, den Raum dazwischen zu erkunden, scheint Anliegen und treibende Kraft in Andersens Arbeit zu sein. Verschiedenes wie Innen und Außen, Vorne und Hinten, Reales und Imaginäres, Werk und Rezipient oder Fülle und Leere, werden sowohl in der Malerei als auch in den bildhauerischen Arbeiten jeweils eins und bilden eine ungreifbare Membran durch die das Verborgene hindurchdringen kann oder sich neue Zusammenhänge erschließen.> Die Frage nach dem Zugrundeliegenden des uns täglich in verschiedener Erscheinungsform Umgebenden ist wichtiger Bestandteil dieser Auseinandersetzung.

Öl und Pigment auf Leinwand, 325 x 235cm