Alexandra Ranner

Alexandra Ranners Arbeiten sprechen von Einsamkeit, Todessehnsucht, Getriebenheit und obskuren Obsessionen, von existenziellen Absurditäten. Anmutige Form und aufwühlender Furor begegnen sich nicht konträr als Ausdrucksgehalte verschiedener Welten, sondern erscheinen untrennbar miteinander verbunden." (aus einem Text von Rainer Bessling)